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Wie denkt ihr über den Tod?

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Wie denkt ihr über den Tod?
Koboldkind Offline
Folterknecht
*
Beiträge: 1.958
Themen: 25
Registriert seit: 16.02.2008
#81
08.08.2011, 23:24
Du gefühlsloser Eisblock!
Quatsch, ich weiß dass ich bei nah am Wasser gebaut bin :P
Wie würdest du denn reagieren, wenn der Tod, auch noch so ein netter, dir aufeinmal erscheint und die Zeit mit dir verbringt? Natürlich könnte es sein, dass du auf einmal das zweite Gesicht hast, aber in den meisten Fällen bedeutet das Erscheinen des Todes doch das baldige Erleiden deselben. Und von wem sonst könnte man denn Infos über das Nachleben bekommen wenn nicht von ihm?
Aber davon abgesehen ist der Film selbst einfach genial. Die Grafik, okay, die Vorlage kam aus dem Buch, aber das alles ist so genial animiert. Katharina(oder Anna) Thalbach gibt eine wunderbare Ente, und Harry Rowohlt als Tod ist so zum Knuddeln(ich denke, alleine der Anblick von Harry Rowohlt, diesem Rauschebart mit Bär, hat so einen Kuscheltier-Effekt XD). Ich freue mich schon auf die diesjährige Totensonntagsausgabe der Maus. Smile
Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt Teufel037
Die Kekse waren alle Und Da BIN ICH EINFACH AUSGERASTET!!!
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Shinigami Offline
Höllenwürstchen
*
Beiträge: 606
Themen: 13
Registriert seit: 28.02.2008
#82
22.08.2011, 00:18
Also ich hatte das Gefühl das sich das Buch doch etwas mehr mit dem leben der Ente beschäftigtüberleg Sie schwimmt mit dem Tod im See und wärmz ihn beim einschlafen..
Das Filmchen hatte jetzt irgendwie noch nen negativeren Touch.
Und der Tod sah am Ende so traurig aus.. so wehmütige Augen Das kam ganz anders rüber.

Aber mir gefallen beide Versionen ^^
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Koboldkind Offline
Folterknecht
*
Beiträge: 1.958
Themen: 25
Registriert seit: 16.02.2008
#83
22.08.2011, 21:10
Ja, der Film ist ein Stückchen Anders, vielleicht sogar mehr auf den Tod selbst konzentriert. Im Buch entwickelt sich ja einrichtiges Vertrauen zwischen Ente und Tod.

Als Klolektüre gibts derzeit Schicht im Schacht, die dümmsten Todesarten, nominiert für den Darwinpreis. Allerdings haut es mich nicht so vom Hocker. Ich weiß nicht ganz, was wie Intention des Buches war, soll es witzig sein, belehrend, sarkastisch, einfach existent? Denn witzig geschrieben ist es schon mal kaum (außer eben die Passage über das Wesen des Oktoberfestes), und über diese Dummheiten kann ich auch nicht Lachen, denn selbst wenn da Leute aus Übermut, Unbedachtheit oder Trunkenheit gestorben sind, sie sind immer noch gestorben, auf teilweise nicht langsame und schmerzende Weise. Erheiternd ist das nicht.
Aber es lehrt: Überschätze nicht deine Fähigkeiten auf dem Motorrad und lasse alle Fenster zu und halte dich vom Freiluftpinkeln fern, wenn du betrunken bist. ... ja, die meisten Todesopfer in diesem Buch waren Männer S_049
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Lex_Dragonscale Offline
Masochist
*
Beiträge: 345
Themen: 3
Registriert seit: 11.03.2011
#84
24.07.2013, 12:37
Mhm, ich könnt mich hier mal wieder auslassen...

Wie ich über den Tod denke? Ehrlich gesagt habe ich früher einmal eine Heidenangst vor ihm gehabt, doch die Panikattacken wurden im Laufe der letzten Zeit (und der Zunahme meiner Misanthropie) immer weniger und wenn ich die Welt ansehe, frage ich mich, ob der Tod nicht eine Alternative wäre...
Bewahre, ich meine nicht Selbstmord. Mit meinem eigenen Tod fahre ich lieber die Schiene des Zufalls, mal sehen, wann er mich wo holen kommt... denn jeden Tag passieren Dinge, die einem das Leben kosten könnten, also abwarten.
Aber ich meine, im Zeitalter, wo Egoismus, Profitgier und viele andere schlechte Eigenschaften uns laufend beuteln, Behörden uns von A nach B und wieder zurück jagen, die Natur vor die Hunde geht, man vom Hungerlohnjob abends erledigt ins Bett fällt, usw... und das ganze 70 - 80Jahre lang, wenn der Körper denn mitmacht und man nicht von einer Krankheit ans Bett gefesselt ist...
Da schwindet irgendwie die Angst vor dem Tod. Das Leben ist weitaus grusliger, hektischer, komplizierter.
Wenn mir einer sagen würde, ich hätte... nicht mehr lange zu leben, dann würde ich zusehen, alles für mich notwenige in die Wege zu leiten, die letzte Zeit nicht mit Ärger und Sorge zu verbringen, und mir noch ein paar nette Stunde machen. Ich würde nicht in Starre verfallen, aus Angst vor dem Tod, weil das nichts bringt - dieses Schicksal ist eh unabwendbar. Wenn der Tod bei mir anklopft, würde ich sagen: "Warte ma kurz, ich schließ noch ab."
Klingt ein wenig wie aufgeben? Resignieren? Ich kann damit leben. Jedenfalls schlafe ich mit dieser Vorstellung vom Tod besser.
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Wenn es in dieser Welt einen Gott gibt dann bin ICH das! (IWA)
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